Kaspar Michel übergibt Stiftungsleitung an Valentin Kessler

Immensee, 3. Juli 2017 – Der Schwyzer Landesstatthalter Kaspar Michel ist der Schweizerischen Stiftung zur Erhaltung der Hohlen Gasse während 15 Jahren als Präsident vorgestanden. Anlässlich der Jahresversammlung vom 3. Juli 2017 hat er die Stiftungsleitung an Staatsarchivar Valentin Kessler übergeben.

Die Stiftung zur Erhaltung der Hohlen Gasse ist seit ihrer Gründung im Jahr 1935 darum bemüht als «Treuhänderin der schweizerischen Schuljugend» die Hohle Gasse samt der Tellskapelle dauernd als «geschichtlich-vaterländische Stätte» zu bewahren. Seit 2002 hatte der Schwyzer Landesstatthalter Kaspar Michel das Präsidium der Stiftung inne.

Während seiner Amtszeit wurde die Hohle Gasse umfassend saniert und die Besucherinfrastruktur kontinuierlich verbessert und erweitert. Die erneuerte Anlage konnte 2005 feierlich eingeweiht werden. Seither wird sie von sehr vielen Gästen – insbesondere Schulklassen – rege besucht. In Michels Amtszeit fielen die 75-Jahr-Feierlichkeiten der Stiftungsgründung (2010) sowie der «Rettung und Erhaltung der Hohlen Gasse» (2012), zu welcher sich Schülervertreter aus der ganzen Schweiz sowie Persönlichkeiten aus Politik, Armee, Kultur und Sport bei der historischen Stätte einfanden. 2016 wurde die Kapelle saniert.

Nach 15-jähriger Amtszeit tritt Kaspar Michel als Stiftungsratspräsident zurück. Als Nachfolger hat der Regierungsrat des Kantons Schwyz Staatsarchivar Valentin Kessler bestimmt.

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Kaspar Michel (links) übergibt sein Amt an Valentin Kessler.